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Hyundai Ioniq 6 und Santa Fe: Gurt-Rückruf 17013R (Code 61D167)

Hyundai ruft den Elektro-Ioniq 6 und den Santa Fe zurück. An den äußeren Befestigungspunkten der vorderen Sicherheitsgurte kann die Verankerung beeinträchtigt sein. In Deutschland sind 11.619 Fahrzeuge betroffen, weltweit 103.163.

Hyundai holt den Ioniq 6 und den Santa Fe in die Werkstätten. Wie autohaus.de am 22. September 2026 berichtete, ist bei einigen Fahrzeugen die Verankerung an den äußeren Befestigungspunkten der vorderen Sicherheitsgurte möglicherweise beeinträchtigt. Bei einem Unfall könnten die Gurte dann weniger gut schützen.

Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 5. Oktober 2022 bis 12. März 2026. In Deutschland geht es um 11.619 Autos, weltweit um 103.163. Das Kraftfahrt-Bundesamt führt den Rückruf unter der Referenznummer 17013R, der Herstellercode lautet 61D167.

Die Abhilfe ist überschaubar: An beiden äußeren Verankerungspunkten wird ein zusätzlicher Sicherungsclip montiert. Eine offizielle Angabe zur Dauer gibt es nicht. Angaben zu Unfällen oder Verletzten enthalten die Berichte nicht.

Was Halter jetzt tun sollten: Hyundai informiert die Besitzer schriftlich. Wer vorher Gewissheit möchte, kann mit der Fahrgestellnummer bei einer Hyundai-Werkstatt prüfen lassen, ob sein Fahrzeug betroffen ist. Die Nachrüstung ist kostenlos.

Einordnung: Der Gurt ist das wichtigste Rückhaltesystem im Auto. Auch wenn der Fehler im Alltag nicht auffällt, sollte der Termin nicht auf die lange Bank geschoben werden. Beim Ioniq 6 handelt es sich um ein reines Elektroauto, beim Santa Fe um ein SUV mit Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Antrieben.

Quellen

Diese Meldung fasst öffentlich zugängliche Informationen zusammen. Maßgeblich sind immer die Angaben des Herstellers und des Kraftfahrt-Bundesamts. So arbeiten wir.

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